Apriltipp

Wilde Kübel - Tipps für den Öko-Balkon

Statt Petunie und Geranie können naturbewusste Menschen auf dem Balkon genauso gut heimische Wildstauden einsetzen. Die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand, denn heimische Pflanzen dienen jeder Menge Insekten als Futterplatz, Nistgelegenheit und Winterquartier.
Die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand, denn die Palette heimischer Balkonpflanzen dient jeder Menge Insekten (z.B Schmetterlinge wie Zitronenfalter oder Taubenschwänzchen, Hummeln, Schwebfliegen und Wildbienen) als Futterplatz, Nistgelegenheit und Winterquartier.

 

Der Wildpflanzen-Balkon kann somit Startbasis für Artenvielfalt rund ums Haus sein.

 

Die Pflanzenauswahl ist abhängig von der Besonnung. Z.B. Färberkamille und Johanniskraut für sonnige Standorte, Walderdbere und Storchschnabel für den Schatten. Bepflanzt werden kann mit einjährigen oder mehrjährigen Arten.

 

Für die Kübel und Kästen gilt: Je größer, je besser. Das größere Volumen hält nämlich bei längerer Trockenheit noch Feuchtigkeit und stellt automatisch mehr Nährstoffe und Wurzelplatz zur Verfügung.
Wie und wie lange man Töpfe und Schalen, Kästen und Kübel, Tröge und Bottiche bepflanzt, hängt von der persönlichen Vorliebe ab. Man darf jahreszeitliche Blüteschwerpunkte setzen oder eine Bepflanzung mit längerem Blütenintervall wählen. In jedem Fall wird einem so einiges blühen: Artenreich und vielfältig, lebendig und immer interessant.

 


Wilde Kübel - Tipps für den Ökobalkon

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